u/uk_uk

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  • Oh, boxes and WOW, Gummibärchen ;)
  • I... need something to store the second build plate
  • So many boxes
  • Funny thing is... I doubt that you need all of these screws
  • So many bags and the alibi filament
  • Pure Chaos
  • a really nice mainboard
  • The finished gantry
  • The toolhead in a pale moonlight (kinda)
  • Bzzzzzzzzzzzrt
  • Filamentsentor
  • Now that's what I call a panel gap.
  • It's alive!
  • The first (and perfect) benchy
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  • „Lottchen³“ | Dimension: 6,2 m | Material: Bio-PLA | Erich-Kästner-Straße in Berlin, 2025
  • 160kg 3D-Druck fur die Kunst: „Lottchen3“ am neuen Erich-Kastner-Gymnasium
  • 160kg 3D-Druck fur die Kunst: „Lottchen3“ am neuen Erich-Kastner-Gymnasium
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  • Well, these are the gentle hands of mine
  • That's... something
  • White balance is off, colors, contrast... nothing is right here.
  • That's how you find out what features your cam provide
  • A little bit of magic...
  • MUCH BETTER... this is what I call a (printer) cam
  • Adventures of the back side
  • Fan on top: LOUD, fan on the bottom: not as loud
  • The 120mm fan replaces the old one
  • I also printed some of those holder-thingies to... hang things on. I'll never actually do it... probably.
  • The back turned out really nice, but unfortunately no one will ever see it... except for in this photo ;(
  • Back in action...
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  • Platz 1: Ganz klar Filamente. Ohne Filamente ist ein 3DDrucker nur ein seltsames Möbel. Auf Ali gibt es immer Angebote. PLA/PETG in rauhen Mengen
  • ... Apropos Filament. Wir wollen ja unsere Resin-Freunde nicht vergessen. Auch die mögen Druckmaterialien.
  • Druckplatten kann man nie genug haben, vor allem, wenn sie für unterschiedliche Einsätze ausgelegt werden. Supertack für PLA/PETG oder glattes Hightemp-PEI für ASA/ABS
  • Ein Filament-Trockner. In diesem Fall einer für zwei Rollen. Es gibt sie auch für eine Rolle oder für vier. Sehr praktikabel, wenn ihr euer Filament auch ohne AMS trocknen wollt.
  • Es geht aber auch Passiv. Eine passende Plastikbox, dann druckt man sich Laufrollen, stellt die Filamentrolle da rein und dann braucht man nur noch ein Trockenmittel...
  • ... nämlich Silica. Das entzieht der Umgebungsluft die Feuchtigkeit. Wenn es die Farbe ändert, erhitzen. Es verliert dann die Feuchtigkeit und wird wieder nutzbar.
  • Und die dritte Möglichkeit zur Filament-Lagerung: Vakuumbeutel. Luftdicht verpackt mit etwas Silica bleiben eure Filamentrollen länger "frisch" und ziehen keine Luftfeuchtigkeit.
  • Wo gedruckt wird, fallen auch Gerüche und Partikel an. Ein Luftfilter ist also die richtige Wahl, am besten mit HEPA und Aktivkohlefilger (Beispiel: Ikea Foernuftig)
  • Ein AMS. Entweder einen für euren spezifischen Drucker ODER, wenn ihr abenteuerlustig seid und Klipper fährt, baut ihr euch einen eigenen. Preislich gibts kaum Unterschiede....
  • ... aber qualitativ, da ihr selbst eure Komponenten zusammensucht. Der AMS BMCU 370 beispielsweise für den A1 Mini kostet ~75€. Man muss aber basteln mögen...
  • Wer seinen Drucker liebt, der Sch... raubt. Ein elektrischer Schraubendreher erleichtert nicht nur das Rein/Raus der Schrauben, sondern bingt oft Licht ins Dunkle dank Mini-Lampe
  • Wenn wir schon den E-Schrauber erwähnen, dann natürlich auch einen nettes kleines Multitool, um unsaubere Stellen zu reinigen oder eine Bohrung frei zu bohren.
  • Ein 3D-Drucker-Besitzer ohne Mess-Schieberist wie... ein ... ähm... 3DDruck-Besitzer ohne Mess-Schieber?! Preis ist egal, er sollte aber zumindest verlässliche Werte liefern.
  • Ersatz-Hotends bzw. Nozzle. Es ist oft einfacher, das Hotend zu wechseln, wenn man von 0.4 auf 0.6 oder 0.2 wechselt. Einzelne Nozzle sind aber günstiger...
  • Ab und an will ein Druckbett mal gereinigt werden. Dann nimmt man entweder Wasser und Spüli oder Isopropanol. Das entfettet das Bett und die Layer liegen gleich viel besser. Isso!
  • Flambierbrenner... wenn man damit vorsichtig umgeht, dann kann man wunderbar leichte Spuren von Stringing wegflammen. Aber vorsicht, nicht draufhalten, sonst schmilzt alles!
  • Kunststoff-Spachtel in unterschiedlichen Größen. Erstens verkratzen die euer Druckbett nicht und zweitens entscheidet hier die Größe, wieviel Filamentreste ihr vom Bett schubst ...
  • Sollte in keinem 3D-Druck-Handwerkerköfferchen fehlen. Ein Entgratungs-Messer. Entgratet eure Drucke. Macht die Kanten bündig mit dem Rest des Drucks.
  • Sicherheit geht vor. Jeder Drucker, egal welchen Herstellers, birgt die Gefahr, dass Teile Schmelzen und/oder Feuer fangen. Ein Feuerlöscher in Reichweite kann Leben retten
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  • Da isser, der Drucker
  • Paar Boxen und OH!, Gummibärchen ;)
  • Ich brauch etwas, wo ich die zweite Buildplate aufbewahren kann
  • So viele Boxen...
  • Der Witz ist... ich glaube nicht mal, dass man alle Schrauben braucht.
  • So viele Tütchen... und Alibi-Filament
  • Chaos
  • Ein wirklich hübsches Mainboard
  • Ganty
  • Toolhead/Hotend
  • Bzzzzzzzzzzzrt
  • Der Filamentsensor
  • Das nenn ich Spaltmaß
  • Es lebt!
  • Direkt mal einen Benchy gedruckt. Und er sieht SUPER aus
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  • Jetzt ist er richtig rum ....
  • Ich hab mich für eine seitliche Anbringung entschieden, weil der Schreibtisch, der vor dem Fenster steht, über 1m tief ist... und weil die Rollo-Aufhängung im Weg ist
  • Der 3D-gedruckte Fensteradapter, der in mehreren Positionen am Kippfenster angebracht werden kann
  • Der Rohrventilator. Mit knapp 125m³/h vielleicht etwas zu schwach, aber bislang klappt alles tadellos
  • Der Adapter am Drucker. Es gibt unzählige Versionen für unterschiedliche Durchmesser auf ein einschlägigen Seiten
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